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Die Geierwally

Foto: Friederike Krahl

Vater, Wally: Wo ist der Geier?

Foto: Dirk Wildt

Walburga Stromminger - die Geierwally

Foto: Dirk Wildt

Geier mit seligem Fräulein (D. Carls)

Foto: Dirk Wildt

Vinzenz kann warten

Foto: Dirk Wildt

Vater mit seligem Fräulein (Annika Pilstl)

Foto: Dirk Wildt

Der alte Stromminger

Foto: Dirk Wildt

Luckard, die alte Magd

Foto: Dirk Wildt

Wally und Afra

Foto: Dirk Wildt

Bub

Foto: Dirk Wildt

Geier und Wally

Die seligen Fräuleins, zwei verblichene, zeitlose Alpensirenen, singen und erzählen vom Kampf der Menschen mit der Natur, der rauen Bergwelt und der unberechenbaren Menschennatur.

Dazu nehmen sie: eine starke Frau, einen wilden Jäger, einen herrischen Vater, einen intriganten Nebenbuhler, Liebe, Leidenschaft, ein Wirtshaus und die Berge von Tirol.

Und als besondere Zutat: einen Geier, der als Anwalt der Geierwally durch die Handlung führt.

Es ist die Geschichte einer Emanzipation, in der die Geierwally sich selbstbewusst und trotzig gegen eingefahrene familiäre und gesellschaftliche Strukturen stemmt.


Freuen Sie sich auf einen Abend inmitten vergilbter Alpenromantik, der tragikkomisch, bisweilen grotesk gerät. Handpuppen versuchen ernsthaft, diesen gewaltigen Filmstoff wegzuschleppen.


Koproduktion mit dem Marotte Figurentheater Karlsruhe

Regie: Friederike Krahl
Spiel: Dorothee Carls, Annika Pilstl
Ausstattung: Udo Schneeweiß
Musik: Andres Böhmer
Künstlerische Mitarbeit: Mario Hohmann

Dauer: 70 Minuten
Handpuppentheater für Jugendliche und Erwachsene

Weitere Informationen zur Geierwally

Bilder
Die Geierwally: Bilder in Druckqualität
Presse
Die Geierwally: Das schreibt die Presse über das Puppentheater-Stück
Technik
Technische Anforderungen inklusive Lichtplan zum Geierwally-Puppentheater
Download
Die Geierwally: Bilder und Plakat zum Download

Links zur Geierwally

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