• Inhalt als PDF-Datei herunterladen
  • Optimierter Druck

Glanzleistung und ästhetischer Genuss

Geierwally: Badische Neuste Nachrichten

"... eine wahre puppenspielerische Glanzleistung und ein ästhetischer Genuss. Alles ist stimmig, die Gebirgswelt aus aufgehängten Wolldecken, die geschnitzten Handpuppen mit Mienen, als hätte man sie nach physiognomischen Studien exzentrischer Dörfler gefertigt. ... Aus den Bergen machen Carls und Pilstl mittels Karodecken ein Wirtshaus, spielen etliche Puppen gleichzeitig. Es kommt zu Gelage und Zwist, die Stimmen der Spielerinnen sind so variabel und charaktervoll, keifen in so urigem Dialekt, man vergisst, dass sie nur zu zweit sind. ..."

Ruth Rousselange – Saarbrücker Zeitung 5. Dez. 2011

Puppenspielerinnen in Höchstform

Geierwally: Badische Neuste Nachrichten

"... Die beiden Puppenspielerinnen überzeugen in Höchstform: Man glaubt beispielsweise kaum, dass es wirklich nur zwei Personen sind, die da eine ganze Truppe männlicher Bauern, Jäger und Almbewohner in der Dorfkneipe spielen. Rauf und Runter geht es mit den Gefühlen, als würde man die Zuschauer auch auf die Bergkuppe und wieder ins Tal hetzen. Mal scheinen der Kuss und die Erfüllung der Liebe ganz nah, dann wieder rücken sie in weite Ferne. Doch die Geierwally will immer hoch hinaus: aufs Hochjoch, „da ghör i na“, weiß sie trotzig und lässt, alles, was ihr nicht passt hinter sich. Der Dialekt kommt beiden Spielerin so ungezwungen von den Lippen, als hätten sie nie etwas anders gesprochen. ..."

Ute Bauermeister – Badische Neuste Nachrichten 2. Aug. 2011

Der ganze Bericht auf puppenspiel-portal.eu »

Auf Trompete geblasener Ruf der Berge

Geierwally: Badische Neuste Nachrichten

"... Dabei wird gejodelt, gerockt und auch der Schuhplattler darf in der kitschigen Welt der Berge nicht fehlen. Die Puppenspielerinnen verstehen es, über 75 Minuten Spannung aufzubauen und zu halten – aber immer kurz bevor das sprichwörtliche Schmalztöpfchen überläuft, ziehen die Marotte-Macher die Notbremse. Aus Herzschmerz wird Komik, der auf der Trompete geblasene Ruf der Berge wandelt sich urplötzlich in rockiges Discogewitter, sodass das Spektakel von der ersten bis zur letzten Minute ein schauriges Erlebnis bleibt ..."

Die Rheinpfalz 2. Aug. 2011

  • Inhalt als PDF-Datei herunterladen
  • Optimierter Druck
Clear
Bottom