Einer

Nicht mal einen Namen

Es war einmal einer, der hatte niemanden und nichts. Der hatte nicht einmal einen Namen.

Alles, was sich in Einers Hosentaschen findet, sind Dinge, die er am Wegrand aufsammelt, eine schillernde Vogelfeder oder eine alte Dose. Und trifft er auf Kinder, gibt er alles wieder her.

Eines Tages begegnet Einer der kugelrunden Frau, in die er sich verliebt. Als sie ein Kind bekommen, ist Einer nicht mehr namenlos, sondern der Vater von Hans. Doch Einer hat Sehnsucht nach der Weite.

Nach dem Buch von Christine Nöstlinger.

Spieler: Dorothee Carls
Dauer: 50 Minuten
Produktion: Theater Junge Generation (TJG) Dresden
Regie: Gundula Hoffmann
Künstlerische Mitarbeit: Gyula Molnar
Musik: Bernd Sikora

Theater mit Dingen für alle ab 4 Jahre

Kurz-Url: einer.die-exen.de

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